Ressourcen und Nachhaltigkeit

Konferenz

WRF 2012 – Konferenz macht sich für eine Internationale Ressourcenplattform stark

Regierungen sollten sich vor den immer grösser werdenden «Spinnennetzen» der bilateralen Ressourcenabkommen in Acht nehmen. Von einem international besser abgestützten Ressourcenmanagement profitieren alle, da dieses zu mehr politischer Stabilität und tieferen Preisen führt. Die Einrichtung einer neutralen internationalen Plattform für Ressourcen, ähnlich der schon existierenden Internationalen Energieagentur (IEA), sollte unbedingt in Betracht gezogen werden.

Diese Empfehlung ist Teil der Chairman's Summary des World Resources Forums, das vom 21. bis 23. Oktober 2012 in Peking stattgefunden hat.

Bericht zum Kongress (pdf)
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Ausschreibung

Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Universitäten

Das «Sustainable Development at Universities Programme» der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) hat zum Ziel, das Thema Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Universitäten stärker zu verankern. Das Netzwerk für transdisziplinäre Forschung (td-net) der Akademien der Wissenschaften Schweiz betreut und leitet das Programm. Projektanträge können in den in den folgenden Bereichen eingereicht werden:



A) Lehre und Lernen für nachhaltige Entwicklung
B) Studentische Projekte und Projekt-«Inkubatoren» für nachhaltige Entwicklung
C) Forschung für nachhaltige Entwicklung

Eingabefrist: 31. Januar 2013
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Flyer (pdf)

Veranstaltung akademien-schweiz

Nachhaltige Ressourcenverwendung und umweltgerechte Lebensstile
7. November 2012, Bern

Die nachhaltige Verwendung von Ressourcen ist eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart. Ziel unserer Tagung ist es, die dafür wichtigen sozialwissenschaftlichen Ansätze zu diskutieren. Ferner soll der Frage nachgegangen werden, wie die verschiedenen Ansätze in der Praxis wirksam werden können und welche Bedingungen dazu erfüllt sein müssen.

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Informationsveranstaltung für Parlamentarier

Die Erde bildet einen begrenzten Lebensraum, womit auch die zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen endlich sind. Diese Tatsache steht den Regeln der Wirtschaft entgegen, nach denen die Wirtschaft nur dann als gesund gilt, wenn sie wächst.
Nun zeigen sich erste negative Folgen wie der Klimawandel. Ein weiteres ernsthaftes Problem zeichnet sich bei einzelnen Rohstoffen ab, die für die industrielle Produktion wichtig sind. So sind einige dieser Rohstoffe auf dem Weltmarkt nicht mehr leicht erhältlich, und die Preise steigen drastisch.

Um Politiker für das Ressourcenproblem zu sensibilisieren und mögliche Massnahmen aufzuzeigen, organisierten die Akademien der Wissenschaften Schweiz am 12. Juni 2012 in Bern eine Informationsveranstaltung für Parlamentarier. Die Begrüssung der Parlamentarier übernahm Nationalrätin Dr. Kathy Riklin, gefolgt von Impulsreferaten durch Jacqueline Aloisi de Larderel (ehemalige Leiterin des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, UNEP) und Dr. Rainer Kündig (Geschäftsführer der Schweizerischen Geotechnischen Kommission, SGTK).

Flyer Rohstoffe (pdf)

akademien-schweiz

Ist nano nachhaltig? Broschüre der Akademien der Wissenschaften Schweiz zur Nachhaltigkeit der Nanotechnologie

Die grossen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimawandel oder Knappheit von Ressourcen erfordern eine nachhaltige Entwicklung zum Wohle aller Menschen. Die Besonderen Eigenschaften von Nanomaterialien machen neue Anwendungen möglich. Nachhaltigkeit und Nanotechnologien ergänzen sich vorzüglich, doch ist auch Vorsicht im Umgang mit nano geboten. Dies geht aus einer neuen Broschüre der Akademien der Wissenschaften Schweiz hervor.

Broschüre (pdf, 828.9 KB)

akademien-schweiz

Nachhaltigkeit als Herausforderung für Lehre und Forschung

Den Universitäten stellt sich zunehmend die Frage, was die Nachhaltige Entwicklung für die Umgestaltung von Lehre und Forschung bedeutet. Basierend auf einer Analyse der aktuellen Situation in der Schweiz formulieren die Akademien der Wissenschaften Schweiz die zentralen Herausforderungen in sieben Thesen und schlagen konkrete Massnahmen vor. Das Thesenpapier und die Bestandesaufnahme schliessen ein gemeinsames Projekt der Kommission für Nachhaltigen Entwicklung (KNE), der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) und des transdisciplinarity-net (td-net) ab.

Medienmitteilung zum Thema (pdf, 135.4 KB)

TA-SWISS und SAGW

Studie «Indikatoren-gestützte Entscheidungssysteme»

Was steckt hinter dem zunehmenden Bedürfnis nach Zahlen in unserer Gesellschaft? Wann ist es sinnvoll, sich bei politischen Entscheidungen auf Zahlen zu verlassen? Die Studie analysiert Stärken und Schwächen von Indikatoren beim Ermitteln und Beeinflussen gesellschaftlicher Entwicklungen. Ausserdem benennt die Studie Bedingungen, die es für den erfolgreichen Einsatz von Indikatoren zu beachten gilt und schliesst mit Empfehlungen.

Mitglieder der Akademien der Wissenschaften Schweiz

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AKADEMIEN DER
WISSENSCHAFTEN SCHWEIZ
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