Grenzenloser Zugang zu neuem Wissen
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz (akademien-schweiz) befürworten die Assoziierung der Schweiz an das 7. Forschungsrahmenprogramm. Nur die Beteiligung der Schweiz als assoziiertes Land stellt sicher, dass Schweizer Forschende gleichberechtigt an den Ausschreibungen partizipieren können. Die vollständige Assoziierung der Schweiz ermöglicht somit den grenzenlosen Zugang zu neuem Wissen: Exzellente Schweizer Forscherinnen und Forscher können sich mit ihren eigenen Projekten profilieren, der Wissenschaftsplatz Schweiz ist europaweit vernetzt und damit attraktiv.
Das 7. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung ist das wichtigste Instrument der europäischen Forschungsförderung. Um diesen europaweiten Forschungsaustausch mitzutragen, schlägt der Bundesrat vor, dass sich die Schweiz über die Laufzeit 2007-2013 als assoziiertes Land mit einem Verpflichtungskredit von 2´545 Millionen am 7. EU-Rahmenprogramm beteiligt.
Um den Wissens- und Forschungsstandort Schweiz langfristig zu sichern, ist die volle Beteiligung der Schweiz am 7. Rahmenprogramm der EU unerlässlich. Die Schweiz ist bereits heute als Folge der Bilateralen Verträge I an das 6. Rahmenprogramm assoziiert.
Die Beiträge konnten durch Forschungsprojekte zu 100% zurückgeholt werden. Wir hoffen, dass das Parlament im Dezember der Erneuerung des Abkommens zustimmt. Nur so wird die Schweiz auch in Zukunft international wettbewerbsfähig bleiben.
Die Stellungnahme als pdf finden Sie hier.
Kontakt:
Prof. René Dändliker
Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz
044 226 50 11 (Sekretariat SATW)
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